Hinweis auf das vorige Buch von Alexander vom Hofe:

                                           Alexander vom Hofe hat
 ein neues Buch über die Geschichte des "Hauses Schaumburg-Lippe"
                          
herausgegeben mit dem Titel

                         "Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe
                       - Kammler und von Behr - "

Es handelt sich um ein Buch mit vielen Fotos und Dokumenten
über die jüngere Geschichte des "Hauses Schaumburg-Lippe".

Hausherr im Schloß Bückeburg ist Alexander zu Schaumburg-Lippe
(Jg. 1958)
. Das Buch setzt ein bei dessen Urgroßeltern väterlicherseits.
Breiten Raum nehmen ein die Geschehnisse um seinen Großonkel
Adolf
II. Fürst zu Schaumburg-Lippe,
des ursprünglichen Erben
der Reichtümer der Familie.
Geschildert und bebildert wird sein Leben, seine Verfolgung durch die Nazis
und sein Tod 1936 durch Flugzeugabsturz in Mexiko, der vermutlich durch
ein Attentat von Nazikräften erfolgte, um das große Vermögen in die Hände
des zweitältesten Bruder, dem Nazi Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe
gelangen zu lassen.

Der Gestapoagent Kurt von Behr spielte bei der Verfolgung von Adolf
und seiner Frau durch die Nazis eine entscheidende Rolle!

Breiten Raum nehmen außerdem ein die Kumpanei und die Verstrickungen
mit Nazis von Alexander zu Schaumburg-Lippes Großvater, nämlich
Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe
,
und seiner Nazi-Großonkel
Stephan und Friedrich Christian zu Schaumburg-Lippe, letzterer

der smarte Adjutant von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels.

Ein eigenes Kapitel widmet sich Stephans Nazi-Ehefrau, Ingeborg-Alix Prinzessin
zu Schaumburg-Lippe,
geborene Herzogin zu Oldenburg. In diesem Zusammenhang
werden die Geschehnisse um Hans Kammler, SS Oberstgruppenführer, beschrieben!

Außerdem werden die langwierigen Auseinandersetzungen von Alexander vom Hofe
mit seinem Cousin Alexander zu Schaumburg-Lippe über das Erbe geschildert.
Eine immer noch nicht geklärte Angelegenheit, dessen Aufklärung der niedersächsische
und brandenburgische Staat sabotiert
.

Weiterhin werden in dem Buch beleuchtet die Verbrechen im Steinbruch Steinbergen.◄

Die Geschehnisse im Zusammenhang mit Valentin Graf Henkel von Donnersmarck
werden beschrieben.

Nicht zuletzt findet auch Hinrich Wilhelm Kopf, erster Ministerpräsident Niedersachsens
der SPD, und seine Nazi-Vergangenheit Erwähnung.

Man kann diese Veröffentlichung als Enthüllungsbuch bezeichnen. Es enthüllt Zusammenhänge
im sog. "Haus Schaumburg-Lippe", die von seinem Repräsentanten im Bückeburger Schloß
und der kniefälligen Öffentlichkeit(Medien, Staatsvertreter und Politiker) totgeschwiegen
werden .

Vorangestellt ist dem Text ein Ausspruch des Schweizer Philosophen Henri Amiel:

                   "Truth is not only violated by falsehood;
                     it may be outraged by silence."

                    "Die Wahrheit wird nicht nur durch Unwahrheit verletzt;
                     sie kann gröblich verletzt werden durch Schweigen
."

Das Buch hat 181 Seiten und einen festen Einband: Madrid, 1. Auflage von Juni 2013,


Verkaufspreis 18 Euro + 3 Euro für Versand
Eine Bestellung kann erfolgen über die folgende E-Mailadresse
vierprinzen@me.com

oder durch Fax 0034 91 235 41 50

bzw. über folgende Adresse:

Vierprinzen S.L.
Avenida America 8
E-28002 Madrid


Vorderseite des neuen Buches von Alexander vom Hofe:





Rückseite des Buches: 




Das erste Buch von Herrn Alexander vom Hofe:

        Video zur Buchpräsentation "Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe
      
und das parallele Unrechtssystem"(< klicken!)

       Das Buch "Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe ...."  (< klicken!)
       kann hier heruntergeladen werden!


Die im Folgenden durch Dokumente erläuterte Angelegenheit dreht sich darum,
daß der Nazi-Großvater des Alexander zu Schaumburg-Lippe, nämlich Prinz Wolrad,
offenbar mit unlauteren Methoden unter Hilfestellung der Nazis das große Vermögen
des "Hauses Schaumburg-Lippe" an sich gebracht hat, während die anderen Prinzen
und damit auch deren Kinder und Enkel leer ausgingen.

Das jedenfalls möchte Herr vom Hofe, der Enkel von Prinz Heinrich, dem Bruder
des oben erwähnten Prinz Wolrad
, mit diesen Internetseiten darlegen.

Dann wäre also Alexander zu Schaumburg-Lippe, der sich unberechtigt "Fürst"
nennt und sich auf der Langen Straße in Bückeburg operettenmäßig mit "Durchlaucht"
titulieren läßt, ein vermögensmäßig zu Unrecht Begünstigter!

Bedauernswerterweise wird Herrn vom Hofe von seinem Verwandten, also
dem Alexander zu Schaumburg-Lippe, die Einsicht in die Akten des Bückeburger
Hausarchivs, die der Aufklärung dienen können, seit langem verwehrt.
Hilfestellung leistet dem Alexander zu Schaumburg-Lippe in dieser Hinsicht
das Niedersächsische Landesarchiv im Bückeburger Schloss, bzw. dessen
Dienstherr, nämlich die Niedersächsische Staatskanzlei in Hannover.
Und damit erhält der Fall auch eine öffentliche Dimension: Darf es sein,
daß der Staat die Aufklärung einer dubiosen Angelegenheit verhindert
und damit wahrscheinliches Unrecht deckt?

Dem Individuum im Schloß kann man den Vorwurf des Hanges zur
Unwahrhaftigkeit nicht ersparen, und die Knauserigkeit im Großen
ist sicher seine Charaktereigenschaft.
Diese ist aber auch schon
im Jahre 2004 offenbar geworden, als er sich weigerte, nur einen Cent
zur Restaurierung des Mausoleums seiner Vorfahren* bei der Martinikirche
in Stadthagen dazuzugeben. Die 1.000.000 Euro dafür wurden einzig
und allein von der Öffentlichkeit aufgebracht.


*
mit dem weltberühmten Grabmal des Fürsten Ernst von 1622
  durch den bedeutenden niederländischen Künstler Adriaen de Vries.

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        Erbschein nach Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe                      (< klicken!)
        und mit dem Erbfall in Zusammenhang stehende Dokumente

        Inhaltlicher Betrug und Urkundenfälschung im "Hause Schaumburg-Lippe"
        hinsichtlich des hinterlassenen Vermögens von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe.

          Schon immer bestand der Verdacht, daß die Unterschrift von Valentin Henckel von Donnersmarck
         (Testamentsvollstrecker und Generalbevollmächtigter von Adolf!) gefälscht worden war.

         Im Landesarchiv Berlin erhielten wir nun eine Originalunterschrift zu sehen
         (aus der Akte Südwestafrikanische Wollzüchterei, Signatur Rep. 342-02 Nr. 22205).

          In dem Schreiben an Herring von Frankensdorf mit der gefälschten Unterschrift wird Erben
          wahrheitswidrig mitgeteilt, dass das enorme Vermögen Adolfs eigentlich dem nicht
          existenten Fürstlichen Haus gehört.
Dies ist ein Betrug im Inhalt und eine Urkundenfälschung.

         Nicht nur das Palais Schaumburg in Bonn  (< klicken!) wurde
         nachträglich dem Vermögen des Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe entzogen,

         sondern auch das 10.000 Hektar große Gut Steyerling in Österreich.(< bitte klicken!)
         Nazi-Beamte strichen 1939 den Eigentümer Fürst Adolf durch und "korrigierten"
         als Grundbesitzer auf inexistentes "Fürstliches Haus"(zu Schaumburg-Lippe)
         Als Eigentümer ist heute eingetragen: Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe, Bückeburg,
        
      
         Die Kaufoption des Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe, Bückeburg,
         für das von der BVVG gepachtete Gut Boldebuck in Mecklenburg       
     
           Ablehnender_Bescheid des Landesamtes zur Regelung offener
         Vermögensfragen Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, für
         Alexander Prinz zu Schaumburg Lippe, Bückeburg
         (LAROV Schwerin (1).pdf)

         Prinz Wolrad zu Schaumburg-Lippe, Großvater von Alexander
        
Prinz zu Schaumburg-Lippe, arbeitete mit den Nazis zusammen.
         Siehe die folgenden Dokumente
aus der Akte R 8121/384 des Bundesarchivs):

           Dokument 1  (< bitte klicken) Dokument 2 (< bitte klicken)


        
Die Gestapo ermittelte im Juni 1934 gegen
         Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe

          -
die gezeigten Dokumente des Auswärtigen Amtes
               sind durch Kriegseinwirkungen etwas beschädigt!
  - 
          
(.pdf-Datei ! Bitte etwas Geduld beim Aufrufen auf den Bildschirm!)

           Beweis: Kurt von Behr, war Gestapo-Agent(< bitte klicken! .pdf-Datei)
           und bespitzelte im Auftrag der Nazis auch Fürst Adolf von Schaumburg-Lippe!                         

           Verblüffende Chronologie  im Zusammenhang mit der
         Enteignung und mysteriösen Tod des Fürst Adolf
         zu Schaumburg-Lippe
in der Zeit der Nazi-Diktatur

Weitere Informationen zum Sachverhalt können Sie unter der folgenden
Internet-Adresse lesen:  http://archiv.twoday.net/stories/3810499/ 
(< bitte klicken)
Achtung:
auf dieser Archiv-Seite finden Sie relevante Beiträge ziemlich weit unten!


          Auszug aus dem Dienst-Tagebuch des Reichsministers der Justiz (< bitte klicken!)
          Die Staatsanwaltschaft Bückeburg ermittelt im November 1936 
        gegen Valentin Graf Henckel von Donnersmarck
wegen Verstosses
        gegen das Volksverratsgesetz, was allerdings nur ein Vorwand war.
       
Dieser kommt als Testamentsvollstrecker und Generalbevollmächtigter
        von Adolf Fürst zu Schaumburg
-Lippe in Untersuchungshaft.
       
Seine Unterlagen(Adolfs Testament !) werden beschlagnahmt
        und sind bis heute unter Verschluß, das Ziel der Aktion!
  (.pdf-Datei)

Weitere wichtige Erläuterungen zum Sachverhalt können Sie unter der folgenden
Internet-Adresse lesen:  http://archiv.twoday.net/stories/3810499/  (< bitte klicken)
Achtung: auf dieser Archiv-Seite stehen die aktuellsten Beiträge von 2010 ganz unten!


                                                                                          07.09.09 / ergänzt 25.05.10,
                                                                                          15.11.10, 08.02.11, 31.7.13,
                                                                                          24. Juli 2015

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