Erbschein nach Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe, aus der Nachlassakte
                  des Amtsgerichts Bückeburg, AZ NZS 2 VI 5/37


   Mit Genehmigung von Alexander vom Hofe hier wiedergegeben!



         -   Blatt 1 -
      



         -  Blatt 2 -
          

Obiges Dokument 1: Erbschein von 1937 mit folgenden Vermerken:

                                         -   Übergabe des Erbscheins an die Hofkammer und

                                         -   Adolf vermögenslos !

          An wen wurde der Erbschein übergeben?

Eine Hofkammer als öffentliche Behörde gab es 1937 nicht mehr!
                              
Hier ist der Beweis:
   Rechtlicher Status der Hofkammer ab 1923:
    nach Aufhebung des Gesetzes von 1911.

    Vorher hatte die Hofkammer lt. Gesetz von 1911
    den Status einer öffentlichen Behörde gehabt!
(bitte klicken,
beide Gesetze sind hier wiedergegeben!)

        
Dokument 2: Hofkammer sagt: einen Erbschein gibt es nicht:


                        

       



Dokument 3 :  Grundbuch Bonn mit Grundakte:



            
             Die Grundakte des Palais Schaumburg in Bonn
             mit Genehmigung von Alexander vom Hofe,
             der das Blatt 11535 vom Grundbuchamt Bonn
             mit richterlicher Genehmigung erhielt:



             

      Also war Adolf nicht vermögenslos sondern
     z. B. Eigentümer des Palais Schaumburg!
     Beerbt wurde er von seinen Geschwistern
    (s. den Erbschein in 2. Ausfertigung unten)


     Wie gelingt Wolrad Prinz zu Schaumburg Lippe
      die Eintragung in das Grundbuch?



Dokument 5: Zweite Ausfertigung des Erbscheins nach Adolf

            

Die Veröffentlichung sämtlicher Dokumente oben, ist durch
Herrn Alexander vom Hofe genehmigt!


                              
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