Dokumente betreffend die Kaufoption des Alexander Prinz
   zu Schaumburg-Lippe für das von der BVVG  gepachtete
                   Gut Boldebuck in Mecklenburg

Erläuternde Vorbemerkung:
Die BVVG ist die BODENVERWERTUNGS- und -VERWALTUNGS GMBH
mit Sitz in Berlin, welche im Auftrag des Bundes die aus der DDR überkommenen
Immobilien verwaltet und privatisiert(siehe den Link zur Internetseite der BVVG oben!).

  

1. Anschreiben der BVVG vom 28.3.2007 an RA Alexander vom Hofe
    in dem erklärt wird, dass die Kaufoption für "den berechtigten Alteigentümer"
    vorgesehen ist und es heisst, dass die Kaufoption nicht formgerecht ist,
    weil sie nicht notariell vereinbart wurde,

    plus Auszug aus dem Pachtvertrag den die BVVG mit Philipp Ernst Prinz
    zu Schaumburg-Lippe, dem Vater des Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe,
    geschlossen hatte:


           


           



2. Schreiben von Alexander Prinz zu Schaumburg Lippe vom 10. Juni 2009
    an die BVVG mit dem er die Geltendmachung der "Kaufoption" erklärt,
    obwohl die Feststellung des "berechtigten Alteigentümers" aussteht
    und die notarielle Beurkundung fehlt:


            


3.  Bitte klicken Sie hier auf diesen Link, um den ablehnenden(1)
     Bescheid des Landesamtes zur Regelung offener Vermögens-
     fragen Mecklenburg-Vorpommern vom 24. Juli 2007
     an Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe zu sehen!
    
    (1) weil nach Auffasssung des Landesamtes Großvater und
     Vater und daher auch Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe
     kein Eigentum an den mecklenburgischen Landgütern
     erworben hätten!



       Die obigen Dokumente werden mit Genehmigung von RA Alexander
       vom Hofe (Madrid) veröffentlicht zwecks Herbeiführung von Transparenz!


                               Link zur Übersichtsseite