+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp; Unerforschte Geheimnisse
des ehemals Schmidtschen Steinbruch
+ACY-nbsp;+ACY-nbsp; +ACY-nbsp; +ACY-nbsp; +ACY-nbsp; +ACY-nbsp;+ACY-nbsp; +ACY-nbsp; im Messingberg
.
Hier der Bericht eines Ortskundigen vom 24. Mai 2018:


+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp; +IB4-SCHMIDTS STEINBRUCH STEINBERGEN+IBw-+ACY-nbsp; - H+ANY-HLEN

+ACY-nbsp;

Angeregt durch den aktuellen Austausch mit Herrn Klaus Maiwald las ich zum ersten Mal die Darstellungen
des +IB4-Alexander von Hofe+IBw- zu einem theoretischen, einem hypothetischen (?) +IB4-System von H+APY-hlen+IBw- im,
oder unter dem +IB4-Schmidtschen Steinbruch+IBw- in Steinbergen. Dass dar+APw-ber nachgedacht, dass dar+APw-ber
geschrieben worden ist, war mir bisher unbekannt. F+APw-r die Zwecke weitergehender historischer Nachforschung,
aber gleicherma+AN8-en als ein Beitrag zur umfassenderen W+APw-rdigung des Schicksal der im +IB4-Schmidtschen
Steinbruch+IBw-
umgekommenen oder besser, ermordeten Zwangsarbeiter, ihrer vermutlich sehr viel gr+APYA3w-eren
Anzahl n+AOQ-mlich, ist es mir ein Bed+APw-rfnis, zu dieser +IB4-Frage+IBw- etwas beizutragen, womit aus der bisherigen
+IB4-Hypothese+IBw- vielleicht in nicht zu ferner Zukunft gesicherte Fakten werden m+APY-gen.

Ich selbst h+APY-rte wiederholt (!), konkret zwischen meinem elften und vielleicht drei+AN8-igsten Lebensjahr,
aus dem Mund meiner Gro+AN8-eltern, LINA und FRITZ EBELING, Steinbergen, +IB4-FAHRENPLATZ 47+IBw-
(
mein Geburtshaus 1955) Berichte,die sich in ihren Details +APw-ber die Jahre sukzessive konkretisierten,
+ACY-nbsp;+IB4-Berichte+IBw-, die sie oft einander gaben, zu denen ich aber auch wiederholt nachfragte, zun+AOQ-chst aus
+ACY-nbsp;jugendlicher Neugier, sp+AOQ-ter aus gesteigertem geschichtlichen Interesse:

Als im Fr+APw-hjahr 1945 die Kampflinie dem Auetal +IBM- und damit dem +IB4-Fahrenplatz+IBw- immer n+AOQ-her r+APw-ckte
(kurz vor dem 11. April), hatte sich im +APY-stlich der Siedlung gelegenen, den +IB4-Messingsberg+IBw- flankierenden
Talkessel des +IB4-Tiefenbachs+IBw- auf der s+APw-dlichen Seite der Autobahn und unmittelbar angrenzend an das
Areal des +IB4-Schmidtschen Steinbruchs+IBw- eine +IB4-Elite+IBw--Einheit deutscher Soldaten verschanzt.
Es soll dabei gewesen sein eine Abteilung der +IB4-NS-Junkernschule Braunschweig+IBw- unter der
F+APw-hrung eines Feldwebels. Oberhalb des Dorfes Rolfshagen, am Waldrand des B+APw-ckeberges
soll eine alliierte (+IB4-amerikanische+IBw-) Artillerieabteilung in Stellung gegangen sein, und von dort
aus den Talkessel des +IB4-Tiefenbachs+IBw- (also jenseits, auf der S+APw-dseite der Autobahn) unter
heftiges Granatfeuer genommen haben.

+IB4-Nach einiger Zeit+IBw- (nachgefragt, wie lange: +IB4-zwei, drei Tage+IBw-) sei pl+APY-tzlich +IB4-aus Steinbergen
+IBw-
zum +IB4-Fahrenplatz+IBw- gekommen ein +IB4-alter SA-Mann+IBw- (der wohl auch Verwandte in Buchholz hatte,
er wurde jedenfalls von allen beim Vornamen erw+AOQ-hnt +IBM- der mir aber leider nicht mehr einf+AOQ-llt+ACY-nbsp; +IBM-
war also allen ohne Nachfrage bekannt, und als unbedingt weisungsbefugt anerkannt!).
Dieser +IB4-SA-Mann+IBw-, von Haus zu Haus eilend, habe allen am +IB4-Fahrenplatz+IBw- anwesenden
Frauen und Kindern kommandiert, ihm unverz+APw-glich zu folgen.
Er habe den +IB4-Auftrag, sie in Sicherheit zu bringen+IBw-.

Die LINA EBELING, meine Gro+AN8-mutter, berichtete, immer wieder gleich lautend:+ACY-nbsp;

Dieser +IB4-SA-Mann+IBw- habe sie alle +IB4-den (alten) Steinkuhlenweg rauf, +APw-ber die Autobahn,
in den Steinbruch gef+APw-hrt, in eine GROSSE H+ANY-HLE+IBw-
. Dort w+AOQ-ren sie alle geblieben
(nachgefragt, wie lange: +IB4-ja, so +APw-ber Nacht, und dann noch den Tag, und bis es wieder
ganz dunkel war+IBw-
). Wieder zur+APw-ck am +IB4-Fahrenplatz+IBw-, h+AOQ-tten sie keines der H+AOQ-user besch+AOQ-digt
gefunden. Von eventuellen Kampfhandlungen, damals, +IB4-keine Spur+IBw-. +IB4-Da waren die Tommies
schon vorbei+ICYgHA-+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;
Nur: Unten neben der +IB4-Schlingm+APw-hle+IBw- stand noch f+APw-r Wochen ein zerschossener (!)
englischer Panzer, der dann von Heinrich Ebeling, dem Onkel des Fritz Ebeling, Ende April 1945
demontiert (R+AOQ-der, Bleche, Kupferrohre, Lampen +IBM-
eine noch hier) wurde.

Auf meine Nachfragen nach der +IB4-genauen Lage dieser H+ANY-HLE+IBw- (die ich doch aufmeinen
jugendlichen Ferien-Streifz+APw-gen zum +IB4-Messingsberg+IBw- gern mal zu erkunden w+APw-nschte
),
gab die LINA EBELING nur allein an: +IB4-ja, da oben, im Steinbruch+IBw-. Durchaus eine
verst+AOQ-ndliche Antwort angesichts der +APw-berhasteten Flucht mit Kindern, aber auch weil ja
niemand von den dort ans+AOQ-ssigen Frauen wohl je zuvor das eigentliche Innere des
+IB4-Schmidtschen Steinbruchs+IBw- betreten haben d+APw-rfte.

Es klang aus ihrer Antwort aber auch Renitenz und schroffe Abweisung.+ACY-nbsp;

Als ich aber den Gro+AN8-vater FRITZ EBELING nach der Lage der H+ANY-HLE+ACY-nbsp; fragte, wurde er
(nur etwas) konkreter: +IB4-Da kann man nicht mehr hin! Die haben das gleich gesprengt,
damit da keiner mehr reinkommt!+IBw-
Der FRITZ EBELING kannte das gesamte Terrain sehr genau,
denn es war ihm schon in seinen jungen Jahren eine Leidenschaft, den +IB4-Messingsberg+IBw-
kreuz und quer zu durchstreifen. In seiner Antwort sehe ich einen Beleg daf+APw-r, dass er
(Steinberger Nazi, Kassenf+APw-hrer NSDAP! Bruder August bei der +IB4-SS+IBw-) die genaue Lage
dieser H+ANY-HLE
ganz genau kannte, dass er +APw-ber ihre Beschaffenheit wie auch vielleicht gar
+APw-ber ihren +IB4-Zweck+IBw- +IBM- und damit auch den +IB4-Grund+IBw- ihrer sofortigen Sprengung+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp; +IBMAJg-nbsp; durchaus
im Bilde war, n+AOQ-mlich zudem als einer der +IB4-Getreuesten+IBw- der +IB4-NSDAP-Ortsgruppe Steinbergen+IBw-.

Wie diese H+ANY-HLE beschaffen gewesen sein musste, das ergibt sich daraus, dass sie
dieser Gruppe von Menschen, fluchtartig ohne Lebensmittel und Trinkwasser aufgebrochen,
doch immerhin +APw-ber wenigstens zwei N+AOQ-chte und einen Tag +IBM- in v+APY-lliger Abgeschiedenheit
von der Au+AN8-enwelt, ohne also von Kampfhandlungen drau+AN8-en (dazu weiter unten!) auch nur
einen Laut mitbekommen zu haben +IBM- als eine Art sicherer und abgeschlossener +IB4-Bunker+IBw-
gedient hat! Und man darf davon ausgehen, dass jener +IB4-SA-Mann+IBw- ganz genau wusste, WO
er diese Gruppe +IB4-in Sicherheit+IBw- bringen konnte (oder sicherlich sogar den +IB4-Befehl+IBw- dazu hatte?).+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;

Es muss sich bei dieser Gruppe der +IB4-Fahrenpl+AOQ-tzer+IBw- in der H+ANY-HLE immerhin
um wenigstens 30 Menschen gehandelt haben:

Frieda Meier

Anneliese Ebeling (+IB4-Schorsew+AOQ-ske+IBw-) mit zwei T+APY-chtern, Frieda und Ruth

Frau Eckermann mit Tochter Grete und Enkeltochter Marga

Friederike Buchmeier mit Schwiegertochter Emmy (zwei S+APY-hne im Kindesalter)

Anna M+APY-ller (Ehemann Heinrich?)

Lina Ebeling mit Tochter und Sohn

Sophie Ebeling mit Tochter Edith und Sohn Wilfried

Else Ebeling mit Tochter Inge

Marie (erblindet) und August (Invalide) Ebeling

Lina M+APY-ller (mit Sohn Helmut?)

Sophie M+APY-ller mit Sohn Karl-Heinz

Christel M+APY-ller mit Tochter Renate (evtl. Schwiegertochter Gertrud?)

Meta Ebeling mit Tochter Anne (und Sohn Otto?) (Heinrich Ebeling?)

die kleine Lydia Lapp mit ihrer Mutter (Name unbekannt)

Henny (Familienname unbekannt) mit Tante Ilse


Dies muss berichtet werden, damit der +IB4-Frage+IBw- nach der H+ANY-HLE
hoffentlich weiter nachgeforscht werden kann.

Im Jahr 1967 stie+AN8- man am +IB4-Fahrenplatz+IBw- bei Ausschachtungsarbeiten f+APw-r eine Zaunabgrenzung
beim direkten Nachbarn oberhalb des Hauses +IB4-EBELING 47+IBw-, n+AOQ-mlich in einem Durchfahrtsweg
von der hinauf ins Auetal f+APw-hrenden Landstra+AN8-e zu den Ackerfl+AOQ-chen frei in Richtung Autobahn
(in der so genannten +IB4-Jazze+IBw- zwischen heute Nummer 2 und Nummer 4), in gerade mal Spatentiefe
auf ein immerhin beachtliches Depot an deutscher Infanteriemunition.+ACY-nbsp; Ich selbst war dabei.

In einer Abmessung von ungef+AOQ-hr 50 cm X 200 cm, mit Brettern an den L+AOQ-ngsseiten verschalt,
lagen h+APY-lzerne, mit Blech ausgekleidete und randvoll gef+APw-llte+ACY-nbsp; Munitionskisten, daneben noch
andere Kampfmittel, die ich aber nicht konkreter benennen kann, weil mir als damals Jugendlichem
die einschl+AOQ-gigen Erkennungsmerkmale fehlten. Heute mag ich es interpretieren als Panzerf+AOQ-uste
(+IB4-90-er+IBw-) und Werfer-Granaten. +IBM- Man stie+AN8- also 1967 auf ein immerhin wohl geordnetes und mit
einer gewissen Sicherheit f+APw-r mehrere Tage oder Wochen angelegtes und verwahrtes, wahrhaft
+IB4-sehr gut best+APw-cktes+IBw- MUNITIONSDEPOT. Der (an anderer Stelle schon benannte)
Heinrich Ebeling (+IB4-K+APw-rassier+IBw-), weil der Rest der Anwesenden ratlos war, lie+AN8-
+IB4-den Schandarmen+IBw- rufen, um das gefundene Depot zu r+AOQ-umen.

WOZU hatte +IB4-man+IBw- solches genau dort +IB4-angelegt+IBw-? +ACY-nbsp;+ACY-nbsp;So, wie es war, keine Frage!

Ein sorgf+AOQ-ltig VORGESCHOBENES TAKTISCHES ARSENAL f+APw-r den jeweiligen
Nachschub an Munition,+ACY-nbsp; f+APw-r den Einsatz von deutschen ELITE-STOSSTRUPPS
und qualifizierten +IB4-Panzerj+AOQ-gern+IBw-! Mit GEPLANTEM Spezialauftrag.

(Denn Soldaten auf der Flucht vor dem nachr+APw-ckenden Feind werfen Kriegsplunder
eilends weg!+ACY-nbsp; Sie legen keine sorgf+AOQ-ltig gesicherten, fast trockenen Erddepots an!)+ACY-nbsp;

(siehe: Major Alfred Picht, parallel zu seiner Kampfkommandantur der +IB4-Aufhaltebefehl+IBw-
am Arensburger Pass, 06. bis 09. April 1945)

WER hat das angelegt? Und WOZU?

Jene +IB4-Elite+IBw--Einheit deutscher Soldaten, verschanzt im den jenen +IB4-Messingsberg+IBw-
flankierenden Talkessel des +IB4-Tiefenbachs+IBw- auf der s+APw-dlichen Seite der Autobahn
und unmittelbar angrenzend an das Areal des +IB4-Schmidtschen Steinbruchs+IBw-!

Vor Artilleriebeschuss gut gesch+APw-tzt im Kessel jenes +IB4-vorzeitigen+IBw- Alt-Steinbruchs.

(In welchem bis in die sechziger Jahre deutsch-nationale +IB4-Pfadfinder+IBw- ihre j+AOQ-hrlichen,
streng per Sperre und bissigen W+AOQ-chtern abgeschotteten +IB4-Pfingst-Treffen+IBw- abhielten.
Mit n+AOQ-chtlichen Lagerfeuern, Ges+AOQ-ngen und Fanfarenkl+AOQ-ngen. Wer waren die?
Warum ausgerechnet dort?)+ACY-nbsp;

Diese Lage des Munitionsdepots sodann, zug+AOQ-nglich aus dem +IB4-Tiefenbach+IBw- heraus
durch dessen (tiefe!) UNTERTUNNELUNG unter dem hohen Wall der Autobahn hindurch,
wie wir diese selbst als Kinder noch, als +IB4-Mutprobe+IBw-, immer wieder ohne Probleme
ausprobierten. (Abfluss-Rohr des +IB4-Tiefenbachs+IBw-! ca. 120 cm hoch)

F+APw-r den angenommenen +IB4-Sto+AN8-trupp+IBw- eine der leichtesten +ANw-bungen.

Und: 1966 hatte ein Bauer bei der Feldarbeit genau dort, wo der +IB4-Tiefenbach+IBw-
in den +IB4-M+APw-hlengraben+IBw- neben der Aue m+APw-ndet, den Leichnam eines deutschen
Soldaten gefunden, in voller Bewaffnung und Ausr+APw-stung! Kein +IB4-Fl+APw-chtender+IBw- also!

Wieder sorgte Heinrich Ebeling f+APw-r die Bergung des Leichnams.+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;

Im Garten des Grundst+APw-ckes +IB4-FAHRENPLATZ 47, Ebeling+IBw-, also gleich unterhalb
des erw+AOQ-hnten Munitionsdepots, stie+AN8- man jedes Jahr, besonders bei der Kartoffelernte,
wieder und wieder auf Dutzende von deutschen Patronenh+APw-lsen (Kennzeichnung
+ACY-nbsp;+IB4-P 379+IBM-S+IBM-5+IBM-38+IBw-, hochqualitativ hergestellt 1938, hier im Einsatz 1945! Noch aus Messing!),
von denen ich bis heute noch zwei aufbewahrt habe. Daneben fanden sich B+APw-ndel von mir
damals undefinierbaren Sprengmitteln, die
jemand als +IB4-Treibsatz f+APw-r Granaten+IBw- (?)
definierte (Form +IB4-wie Spaghetti+IBw-): Sie z+APw-ndeten selbst ackernass explosionsartig mit heller,
fauchender Flamme.

Um das Vorr+APw-cken der Alliierten auf der L-443 und +APw-ber die Autobahn hin zum
+IB4-Schmidtschen Steinbruch+IBw- so lange wie nur m+APY-glich zu verz+APY-gern, hat es also
deutlich heftige Feuergefechte in Abwesenheit der Bewohner gleich vor den
K+APw-chenfenstern der +IB4-Fahrenpl+AOQ-tzer+IBw- gegeben!+ACY-nbsp; +IB4-Wozu denn noch?!+IBw-

+IB4-WER?+IBw- +IBM- Fritz Ebeling durchstreifte in der Nachkriegszeit oft das +IB4-Tiefenbach-Tal+IBw-
(neben welchem der erst in den neunziger Jahren zugesch+APw-ttete Alt-Steinbruch lag).
Jene dort vorhandenen zahlreichen Granattrichter (die man als solche von
+ACY-nbsp;+IB4-Windbruch-Wurzeln+IBw- deutlich unterscheiden kann) kannte ich selbst noch ganz genau.
Und Fritz Ebeling, der schon im Mai 1945 von seiner +IB4-Ausbildungseinheit+IBw- in
D+AOQ-nemark (FANOE) +IB4-heimgekehrt+IBw- war, behauptete wiederholt, man habe damals
+IB4-INNERHALB DIESER TRICHTER+IBw- noch intakte Waffen der dort gek+AOQ-mpft habenden
+IB4-Elite-Einheit+IBw- finden k+APY-nnen. Er sah es so, dass diese +IB4-Elite-Einheiten+IBw- die durch
alliierten Beschuss in den Waldboden gesprengten Granattrichter genutzt h+AOQ-tten,
um aus ihnen heraus die dann vorr+APw-ckenden Alliierten gesch+APw-tzter beschie+AN8-en zu k+APY-nnen.
+ACY-nbsp;+IB4-Sind DIE, dann, pl+APY-tzlich, abgehauen?+IBw- (War etwas +IB4-erledigt+IBw-, so dass eine derart
kampfstarke, verbissene Einheit sich unter Zur+APw-cklassung der Ausr+APw-stung jetzt schnell
+IB4-in die B+APw-sche schlug+IBw-? Und +IB4-Gefallene+IBw- schien es DORT nicht mehr gegeben zu haben.)
Einen deutschen Karabiner (+IB4-immerhin+IBw-, nebst +IB4-Seitengewehr+IBw-) brachte Fritz Ebeling
von dort mit +IBM- den er aber in den achtziger Jahren noch +IB4-verschwinden+IBw- lie+AN8-.+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;

WARUM ausgerechnet am +IB4-Fahrenplatz+IBw- diese Evakuierung?

Es wird erwartet, weil geplant: ein die vorr+APw-ckenden Alliierten +APw-berraschendes,
ein massives Feuergefecht auf der obersten H+APY-he der L443, also von der H+APY-he herab!
Da sind Frauen und Kinder f+APw-r die (erforderliche!) Kampf-Moral der angreifenden
DEUTSCHEN Soldaten ein +IB4-st+APY-rendes Element+IBw-! Angstschreie, Panik, Gerenne und
Sterben in der +IB4-Feuerlinie+IBw-, das muss unbedingt +IB4-vorsorglich+IBw- vermieden werden!

Wenn die Alliierten von der H+APY-he +APw-ber Rolfshagen aus Artillerie gegen jene Einheit
gleich +APY-stlich neben dem +IB4-Schmidtschen Steinbruch+IBw- jenseits der Autobahn
eingesetzt
haben, dann taten sie das, weil ihnen von dort aus +IB4-schweres Feuer+IBw- entgegen schlug!
JENE EINHEIT, derart stark und gut (!) mit Angriffswaffen (Maschinengewehre,
Granatwerfer, Panzerf+AOQ-uste) best+APw-ckt, und das noch im April 1945! Stosstrupps
aussendend, abgesichert durch vorgeschobene Munitionsdepots.

In den G+AOQ-rten gar noch unz+AOQ-hlige Sch+APw-sse abfeuernd auf einen vorr+APw-ckenden Feind,
damit der unter eigenen Blutopfern +IB4-so lange wie m+APY-glich abgehalten wird vom
+ANw-berqueren der Autobahn zum Schmidtschen Steinbruch hin
+IBw- von Osten her+ICY-
Panzer knackend!

Waren das +IB4-Verzweifelte+IBw-? Waren es Verwirrte und/oder Versprengte?
(Wie jene acht nach Ende der Kampfhandlungen von Amerikanern erschossenen
Offizierssch+APw-ler von der Paschenburg?)
+ACY-nbsp; Etwa so etwas wie +IB4-Werw+APY-lfe+IBw-,
Kindsk+APY-pfe? Wie man es in derzeitigen Darstellungen allzu gern glauben
zu machen versucht. (Und wie es leider anderen Ortes oft auch zutrifft.)

+ACY-nbsp;

Wer diese, ob ihrer Feuerkraft und todesw+APw-tigen +IB4-Nibelungen-Entschlossenheit+IBw-+ACY-nbsp;
wahrhaftig nicht unbedeutende Einheit genau dort zu diesem Einsatz befohlen hat,
der wusste genau, was es VOR DEREN UNTERGANG noch +IB4-zu bereinigen+IBw- galt!

WAS aus +IB4-der H+ANY-HLE+IBw- vorher unbedingt +IB4-noch raus+IBw- musste, oder aber was es
+IB4-da drinnen noch glatt zu entsorgen+IBw- galt -, dann diese ver+AOQ-ngstigten +IB4-Fahrenpl+AOQ-tzer+IBw-
Frauen und Kinder noch mal vor den +IB4-Tommies+IBw-, den +IB4-Amies+IBw- kurz verborgen,
und damit zugleich vor ihren +IB4-Augen+IBw- verborgen, was niemals zur Sprache kommen durfte.
Die Alliierten f+APw-r kurze Zeit noch gebunden im Niederk+AOQ-mpfen der Einheit dort im
+ACY-nbsp;+IB4-Tiefenbach-Tal+IBw-. Und dann so ein +IB4-alter SA-Mann+IBw-, der jener H+ANY-HLE die,
dem Alfred Nobel sei+IBk-s gedankt
, garantierte geschichtliche +IB4-Niemals-Existenz+IBw-
verschafft, indem er mit in jedem Steinbruch vorhandenen Mitteln und seinen
genauen Ortskenntnissen die Wand dar+APw-ber in Sekunden zum Einsturz bringt.
+ACY-nbsp;+IB4-Bumm!+IBw- macht es im Krieg +APw-berall. Wie im Tal, so im Steinbruch.
Schotter hier, Schotter da.+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;

(Der Kessel jenes +IB4-vorzeitigen+IBw- Alt-Steinbruchs ist in den achtziger Jahren +IB4-spurlos+IBw-
randvoll aufgef+APw-llt worden. Warum? Eigenartig erscheint dabei, dass in seinem
Randbereich, fast +IB4-getarnt+IBw- m+APY-chte man sagen, aus dem Untergrund eine Serie
von breiten gelben+ACY-nbsp; +IB4-L+APw-ftungsschl+AOQ-uchen+IBw- an die Oberfl+AOQ-che ragt.+ACY-nbsp; Wozu ?!)


+ACY-nbsp;
+IB4-Wozu dieser Bericht?+IBw-

M+APY-ge dies ein zum Ziel f+APw-hrender Betrag sein zu der bisher
noch unbeantwortet gestellten +IB4-Frage+IBw-, was die weitere
Forschung nach der H+ANY-HLE, nach den H+ANY-HLEN im
+IB4-Messingsberg+IBw- betrifft.

Es waren 27 Frauen und Kinder vom +IB4-Fahrenplatz+IBw-
GENAU DORT DRIN, +IB4-im Steinbruch+IBw- abgeschottet
gesch+APw-tzt, +IB4-wie in einem Bunker+IBw-.

Denn DAS k+APY-nnen meine Gro+AN8-eltern nicht etwa
+IB4-erfunden+IBw- haben, in all den +APw-ber Jahrzehnte hin
immer wieder gleich lautend berichtet, und zudem
den geographischen Details der dortigen Natur
und den historischen Fakten und Umst+AOQ-nden
in derartiger Deckungsgleichheit und Detailtiefe
entsprechend.

Berichtet in einer immerhin nachkriegstypischen
+IB4-Verhaltenheit+IBw- dieser ehedem Nazi-Treuen, jetzt
aber fern von +IB4-Prahlerei+IBw- und/oder +IB4-Pathos+IBw-.
In +IB4-wissendem+IBw- Ton jedoch, der zugleich dem
Fragenden, dem Zuh+APY-rer zu verstehen geben soll:

+IB4-Da bohr jetzt nicht noch tiefer nach!+IBw-+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;

---

Nach: Hermann Kleinebenne,
+IB4-Die Weser-Linie, Kriegsende 1945+IBw-:
+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;

Gefechtsverband (Kampfgruppe) PICHT

Sonntag, 08. April 1945: Erste amerikanische Panzer stehen ostw+AOQ-rts
von Steinbergen vor dem Weg ins Auetal. Major Alfred PICHT hat seinen
Gefechtsstand verlegt nach Deckbergen. Picht ber+AOQ-t sich mit Oberleutnant Mehner +APw-ber das weitere

Vorgehen. Die Kampfkraft seines Verbandes wird beschrieben als +IB4-ungebrochen+IBw-.
Picht entschlie+AN8-t sich, im Kampf weiterhin m+APY-glichst starke amerikanischen Kr+AOQ-fte
in seinem Gebiet zu binden.

Montag, 09. April 1945:
Major Picht f+APw-hrt aus: +IB4-Jedem Mann ist klarzumachen, dass
wir in dieser augenblicklichen Lage, die auf den ersten Blick kein gew+APY-hnliches
milit+AOQ-risches Bild ergibt, von entscheidender Bedeutung f+APw-r die Gesamtkriegs-
f+APw-hrung sind und dass die Kampfgruppe nicht gewillt ist, kampflos diesen
Abschnitt dem Feinde zu +APw-bergeben.+IBw-+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;

Bei Tagesanbruch f+AOQ-hrt ein +IB4-kleines Erkundungskommando+IBw- des Divisionsgefechtsstandes
der 102. US-Infanteriedivision in den Raum s+APw-dlich von Buchholz. Dabei befindet sich
auch der Kommandant des Gefechtsstandes, Oberstleutnant STEVE LICHENE. Man will
den n+AOQ-chsten Divisionsgefechtsstand im Raum B+APw-ckeburg erkunden. Die offensichtlich
ahnungslose Gruppe f+APw-hlt sich sicher. Sie erkundet ohne infanteristische Begleitung.
An einer Stra+AN8-ensperre zwischen Buchholz und Steinbergen geraten sie in einen starken
deutschen Hinterhalt und bekommen in den folgenden Minuten einen Vorgeschmack
dessen, was die amerikanischen Verb+AOQ-nde auf ihrem Weg in Richtung +IB4-Fahrenplatz+IBw-
erwarten wird. Ihre Fahrzeuge werden durch Feuer aus Handwaffen und Beschuss mit
Granatwerfern vernichtet. Es gibt Tote und Verwundete. Die Gefangenen werden zum
Sammelpunkt des Gefechtsverbandes Picht an der Westendorfer Landwehr transportiert.
Einige Stunden sp+AOQ-ter ger+AOQ-t auch der Ordonanzoffizier des Stabes der 102. US-Infanterie-
division an derselben Stra+AN8-ensperre in den Hinterhalt und wird ebenfalls gefangen genommen.

Panzersperren und gesprengte Wasserdurchl+AOQ-sse behindern den weiteren Vormarsch.
Die amerikanische Infanterie-Kompanie, aufgesessen auf Kampfpanzern der A-Kompanie
des Panzerbataillons 701, stehen als Bataillonsreserve zur Verf+APw-gung, k+APY-nnen jedoch
wegen der dichten Bewaldung nicht eingesetzt werden. Sie beziehen also einen
Verf+APw-gungsraum in freiem und ebenem Gel+AOQ-nde, wahrscheinlich im Raum
+APY-stlich von Bernsen.

In der N+AOQ-he der Passh+APY-he Westendorf +IBM- Bernser Landwehr werden die angreifen den
Kompanien unter Feuer genommen und niedergehalten. Die deutschen Kr+AOQ-fte sind
GUT EINGEGRABEN! Sie haben ihre Stellungen G+ANw-NSTIG GEW+AMQ-HLT UND GUT GETARNT.
Die amerikanischen Kampfpanzer k+APY-nnen die eigenen Infanteristen nicht unterst+APw-tzen.

Dienstag, 10. April 1945: Das Gel+AOQ-nde um den Pass von Steinbergen wird gepr+AOQ-gt durch
eine zum Teil sehr hohe Reliefenergie. Ein Netzt von kurvenreichen Verkehrswegen,
Gleisverbindungen mit Br+APw-ckenbauwerken sowie Gew+AOQ-sser mit steilen Ufern erschweren
zus+AOQ-tzlich wie auch die +APw-berwiegend dichte Bewaldung den Einsatz von Gefechtsfahrzeugen
in au+AN8-erordentlicher Weise. Damit wird eine Verteidigung durch infanteristische Kr+AOQ-fte aus
gut gew+AOQ-hlten und ausgebauten Stellungen auch gegen einen zahlenm+AOQA3w-ig +APw-berlegenen
und mechanisierten Gegner Erfolg bringen. Auch der Einsatz von Panzerf+AOQ-usten wird
bei h+AOQ-ufig zu erwartenden Kampfentfernungen von unter 50 Metern beg+APw-nstigt.

Im Morgengrauen setzen die Bataillone des amerikanischen Gefechtsverbandes 406
den Angriff auf den Pass von Steinbergen fort. Aber das 3. Bataillon bleibt schon kurz
nach Angriffsbeginn ostw+AOQ-rts des Passes im Abwehrfeuer der deutschen Verteidiger
stecken. Ein Erkundungszug des 102. Aufkl+AOQ-rungsregiments begleitet das Bataillon.
Er erh+AOQ-lt den Auftrag, Wege f+APw-r eine Umgehung des Steinberger Passes durch das
Waldgebiet zu erkunden. Dabei werden die Jeeps angegriffen und
zerst+APY-rt,
die Gruppe erleidet schwere Verluste. Zwei Panzer der Bataillonsreserve wollen
die Evakuierung der Verwundeten unterst+APw-tzen. Beide Kampffahrzeuge werden
aus kurzer Entfernung durch Panzerfaustbeschuss vernichtet. Ein daraufhin
eingesetzter Jeep wird ebenfalls vernichtet, der Fahrer gefangen genommen.

Die Infanterie-Kompanie versucht mit Unterst+APw-tzung durch einen+ACY-nbsp; Panzerzug
die deutschen Verteidigungsstellungen +APw-ber Rolfshagen und die Passstrasse
von der Bernser Landwehr aus zu umgehen und von Westendorf her anzugreifen.

Sie liegt um 11 Uhr an der Autobahn fest und kommt keinen Meter vorw+AOQ-rts.

Der Umschlie+AN8-ungsversuch ist missgl+APw-ckt. Die Infanterie-Kompanie zieht sich
nach Rolfshagen zur+APw-ck.+ACY-nbsp;

Um Mitternacht liegen das 2. und das 3. Bataillon des amerikanischen
Gefechtsverbandes 406 (diese am westlichen Ortsrand von Steinbergen
sowie ostw+AOQ-rts des Passes) immer noch mit den deutschen Verteidigern,
welche die Steinberger Passh+APY-he zu halten scheinen, im Kampf.+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;+ACY-nbsp;

+ACY-nbsp;

Mittwoch, 11. April 1945: Der amerikanische Gefechtsverband 406 hat den Auftrag,
an diesem Tag den Pass von Steinbergen einzunehmen. Dazu hat die amerikanische
Seite aufgrund der leidvollen Erfahrungen der Vortage gewaltige Kr+AOQ-fte in Stellung gebracht!
So die Feldartilleriebataillone 251 und 381, Teile der Korpsartillerie, eine Granatwerfer-
kompanie sowie Pioniere, allesamt im Raum Steinbergen: eine ansonsten ganz und gar
unverh+AOQ-ltnism+AOQA3w-ige Masse an Kampfkraft und Menge an Soldaten! Der in den eingesetzten
Granaten enthaltene Phosphorsatz soll Waldbr+AOQ-nde verursachen.
Steinbergen wird um 10:00 Uhr eingenommen.

Um 11:20 Uhr wird gemeldet, dass der Kampf um den Steinberger Pass beendet sein soll.
Dem deutschen Granatwerfer-Regiment gelingt es, sich von Steinbergen aus nach
Hessisch-Oldendorf abzusetzen.

Deutsche Panzernahk+AOQ-mpfer unter der F+APw-hrung eines Oberleutnants
vernichten in der N+AOQ-he der SCHAUMBURG zwei amerikanische Panzer
und verz+APY-gern dadurch den Vorsto+AN8-.

Major PICHT befiehlt auf der Schaumburg die Aufl+APY-sung des Gefechtsverbandes,
nicht aber die +ANw-bergabe: So wird den Soldaten der Weg er+APY-ffnet, sich in Richtung Harz
zu den eigenen Truppen durchzuschlagen. Major Picht selbst setzt sich mit seinem
Stab von der Schaumburg ab.

Oberleutnant Mehner verschwindet zusammen mit dem Volkssturmf+APw-hrer RINNE
und dem NSDAP-Kreisleiter DANKBAR unbemerkt von den Amerikanern +APw-ber
Segelhorst aus dem Kessel.

Auf der Paschenburg wird der Oberfeldwebel Heinrich GIESECKE zusammen
mit sieben Offiziersanw+AOQ-rtern der Artillerieschule Braunschweig durch
Kopfsch+APw-sse hingerichtet. (Sie h+AOQ-tten Handgranaten in den Taschen
verborgen gehalten
.)

Um 20:00 Uhr wir die Ortschaft ROHDEN noch immer von deutschen Kr+AOQ-ften
+ACY-nbsp;wirksam verteidigt. Erst am 12. April 1945 wird ROHDEN eingenommen.

Es wird +IB4-gesch+AOQ-tzt+IBw-, dass sich etwa +IB4-1.000+IBw- deutsche Soldaten
erfolgreich aus dem WESERBERGLAND-KESSEL absetzen konnten.

Der Stabschef der 102. US-Infanteriedivision, Oberst LYNCH, beschreibt
(
als Apologet seiner Soldaten) die letzten K+AOQ-mpfe gegen den +IB4-Gefechtsverband PICHT+IBw-
im Raum Buchholz-Steinbergen mit diesen Worten:

+IB4-Die deutschen Kr+AOQ-fte waren gut bewaffnet, gut ausgestatten und
bereit zu k+AOQ-mpfen. Viele k+AOQ-mpften, bis sie fielen, statt sich zu ergeben.

Unser 406. Infanterieregiment durchstand hier eines der blutigsten Gefechte
in seiner Geschichte. (+ICY-) Ohne unterst+APw-tzende Artillerie gaben sie nur Fu+AN8-
um Fu+AN8- Gel+AOQ-nde auf und hielten unersch+APw-tterlich wichtige Punkte
im bewaldeten Gel+AOQ-nde. Reichlich versorgt mit Panzerf+AOQ-usten+ACY-nbsp; +IBM-
die Soldaten f+APw-hrten bis zu sieben Panzerf+AOQ-uste mit sich +IBM- verteidigten sie
an g+APw-nstigen Gel+AOQ-ndepunkten gekonnt angelegte Panzersperren und
verhinderten erfolgreich den Vorsto+AN8- unserer Panzer.
In einigen Widerstandsnestern weigerten sich die Soldaten, sich
nach dem letzten Schuss zu ergeben, ja sogar ihre Stellungen
zu verlassen. Infolgedessen musste bei vielen Gegnern vom Bajonett
Gebrauch gemacht werden +ICYgHA-

---

Anhang

Annette Mundt, Tochter des Steinbruchdirektors Schmidt:

pr+AOQ-sentiert sich als gro+AN8-e +IB4-Heilerin+IBw- der +IB4-HEIL KINESIOLOGIE+IBw-!

Mein Freund Prof. Dr. Henrik M+APw-ller berichtet: Sie hat sich kurz
vor dem Versterben seines Vaters Heiner (meines +IB4-v+AOQ-terlichen+IBw-
Freundes) bei der Familie gemeldet, sogar schriftlich!

Heiner soll: wenn er dr+APw-ben im Jenseits ist,
den Geistern, die ihre S+APY-hne qu+AOQ-len, solches untersagen!

Nach Heiners Tod erz+AOQ-hlt sie, dem Heiner ginge es im Jenseits ganz schlecht!

Er m+APw-sste f+APw-r seine S+APw-nden leiden und h+AOQ-tte keine Macht +APw-ber die Geister!

---

Die Fledermaush+APY-hle im+ACY-nbsp; Messingberg

Diese Klufth+APY-hle wurde 1908-1910 von B+APw-ckeburger Pionieren bei der Anlage
einer Gesch+APw-tzstellung ge+APY-ffnet und auf den Namen Fledermaush+APY-hle getauft,
die hier in gro+AN8-er Zahl anzutreffen waren und auch heute noch sind.

Nach m+APw-ndlicher +ANw-berlieferung reizte das Loch in der Wand eines Tages einen
Sanit+AOQ-tssoldaten, der sie ohne Licht untersuchen wollte. Nachdem er den
H+APY-hleneingang passiert hatte, st+APw-rzte er ab und brach sich dabei ein Bein.

Nach drei Tagen h+APY-rte eine Beeren sammelnde Frau seine Hilferufe.

Sie unterrichtete die Rintelner Feuerwehr, die den Mann befreite.
Bei dieser Rettungsaktionverletzte sich noch einer der Helfer und
brach sich einen Arm.

Die Fledermaush+APY-hle ist die einzige in B+APw-ckeburg katasterm+AOQA3w-ig
erfasste H+APY-hle. 1981 ist sie vermessen worden. Sie soll ca. 50 Meter lang sein
und eine Tiefe von ca. 30 Metern haben. Die H+APY-hle wird vom Gro+AN8-en Mausohr
als Winterquartier benutzt. Im Sommer 1996 ist der Eingangsspalt mit einem
Bruchstein verschlossen worden.

Die Messingberger Tiefenh+APY-hle

Die Messingberger Tiefenh+APY-hle ist ebenfalls nat+APw-rlich entstanden.
Das kann man schon daran erkennen, dass sich im Inneren
Stalaktiten befinden. Sie befindet sich auf dem Plateau
des Messingsbergs direkt an einer Steinbruchwand.
Sie ist die tiefste H+APY-hle des Wesergebirges und soll
schlauchm+AOQA3w-ig weit nach
unten in den Berg hinein reichen.
Die Eingangsbreite oben ist ca. 1 Meter mit vielen seitlichen Kl+APw-ften
Diese Ausdehnungen sind fast vollst+AOQ-ndig durch Senkungen an der
Oberfl+AOQ-che sichtbar. Im Zuge des Ausbaus des Kammweges im Mai
1996 sind die Spalten und Kluftfl+AOQ-chen allerdings stark ver+AOQ-ndert worden.

Die H+APY-hle der lebensm+APw-den Ehem+AOQ-nner und Verlobten
(wer kommt nur auf solche Namen?)

Die H+APY-hle wurde 1996 entdeckt. Sie ist mit Wurzelwerk bedeckt.
Man nahm allerdings einen Luftzug wahr, der bei entsprechender
Temperatur zu Raureif auf den B+AOQ-umen f+APw-hrte.
Diese H+APY-hle ist nicht weiter erforscht worden,
vermutlich ist es eine Seitenkluft der Messingberger Tiefenh+APY-hle.

Die Kammwegh+APY-hle

Der Eingang ist mit Brombeerb+APw-schen zugewachsen.
Sie ist nur ca. 4 Meter lang. Der Erdwall, der zur
Entdeckung f+APw-hrte, ist laut Aussage eines
Forstbediensteten um 1991 entstanden.
Auch diese H+APY-hle ist vermutlich ein Ausl+AOQ-ufer
von kleineren Kl+APw-ften der Messingberger Tiefenh+APY-hle.
Die Kette der Erdf+AOQ-lle (gesichert durch verzinkten Maschendraht)
entstand vermutlich durch eine besonders breite Kluft
(evtl. auch durch gr+APYA3w-ere H+APY-hlenr+AOQ-ume) die auf die nat+APw-rliche,
nach S+APw-den zeigende Felswand des Messingsbergs zul+AOQ-uft.
Hier kreuzen sogar mehrere Kl+APw-fte von oft gef+AOQ-hrlicher Tiefe den Berg.


Die EXPO-Spalten

1996 wurden durch den Steinbruchbetrieb weitere, bisher
unbekannte Spalten aufgeschlossen. Diese sogenannten
Expo-Spalten befinden sich ca. 80m +APY-stlich der Fleder-
maush+APY-hle und bilden vermutlich eine weitere Kluft
dieser H+APY-hle. Es handelt sich dabei um zwei Spalten.
Eine wurde nach ihrer Entdeckung sofort zugesch+APw-ttet.
Die zweite ist einsehbar. Sch+AOQ-tzungen gehen von einer
Tiefe von 30 Metern aus..

Ob diese H+APY-hlen nat+APw-rlichen Ursprunges sind,
oder aber m+APY-glicherweise mit Stollenanlagen
aus dem Dritten Reich in Verbindung stehen, ist unbekannt.

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